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11.01.2012
Lilly führt Deutschland zu GOLD
In einem über alle Spiele hinweg spannenden Finale des Women's World Cup 2012 in Nantes,... [mehr]

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A

Abroller – (engl.: open-handed) Schusstechnik; die Hand wird bei diesem Schuss kurz geöffnet und durch eine abrollende Aufwärtsbewegung der Handfläche beim Schließen der Hand wird der Ball nach vorn beschleunigt

Abtropfen – (engl.: off the wall) der Ball läuft gegen die Seitenbande, sobald er dort wieder abprallt spricht man von "Abtropfen", daraus können sowohl Schuss-, als auch Passvariationen resultieren

Abwehrreihe – (engl.: two bar) s.a. „Zweierreihe“; die Stange, die der verteidigende Spieler in der Regel mit der rechten Hand bedient, auf dieser sind zwei Figuren montiert

Aerial – s.a. „Lobs“; Schüsse, bzw. Tricks, bei welchen die Bälle durch die Luft befördert werden, Bsp. „Heber“ o. „Lupfer“

Al Volo – s.a. „Italienisch“; Spielart, bei welcher der Ball weder gestoppt, noch gehalten werden darf, sondern immer umgehend, also volley gespielt wird; vornehmlich gespielt in Italien

Alien Hand – Trickschuss, bei welchem die Vorbereitung für den Schuss, meist eine relativ komplexe seitliche Bewegung mit Abgeben des Balls zwischen den Figuren, mit der rechten Hand durchgeführt, der eigentliche Schuss dann aber durch schnellen Wechsel mit der linken zu Ende geführt wird

Allrounder – ein Tischfußballspieler, der sowohl die Stürmerposition vorn, als auch die Abwehrposition hinten beherrscht

Amateur – deutsche Spielereinstufung; bereits fortgeschrittener Spieler, angesiedelt über den Rookies und Neulingen, aber unter den Mastern und Elitespielern; s.a. „Rookie“, „Neuling“, „Master“, „Elite“

Anschlagen – (engl.: jarring) zu hartes mit den Figuren gegen die Banden fahren bezeichnet man als „Anschlagen“, wird in der Regel als Foul gewertet; s.a. „Wegschlagen“ u. „Übertriebene Härte“

Anspiel – (engl.: serve) die erste „Auflage“;  wird in der Regel per Münzwurf ausgelost, der Ball darf dann auf der mittleren Figur der Fünferreihe platziert werden und muss nach Erfragen der Bereitschaft des Gegners durch Abspielen auf eine zweite Figur ordnungsgemäß ins Spiel gebracht werden; s.a. „Anstoß“ , „ Auflagerecht“

Anstoß – (engl.: serve) die erste „Auflage“;  wird in der Regel per Münzwurf ausgelost, der Ball darf dann auf der mittleren Figur der Fünferreihe platziert werden und muss nach Erfragen der Bereitschaft des Gegners durch Abspielen auf eine zweite Figur ordnungsgemäß ins Spiel gebracht werden; s.a. „Anspiel“, „ Auflagerecht“

Auflagerecht – der erste Anstoß wird in der Regel ausgelost, im Folgenden hat immer derjenige Auflagerecht, also Anstoß, der das letzte Tor kassiert hat

Aus – (engl.: out) verlässt der Ball das Spielfeld, fliegt aus dem Tisch heraus, berührt nicht zum Spielfeld gehörende Elemente, oder kehrt nicht unmittelbar ins Spielfeld zurück, dann ist der Ball im Aus, Einwurf erhält derjenige, der sich bei der letzten kontrollierten Aktion in der Defensive befand; s.a. „Einwurf“

Außenmann – (engl.: Drop Kick) Schuss, bei welchem sich der Ball auf der äußersten Position unter der mittleren Figur der Stürmerreihe befindet, statt den Ball seitlich zu bewegen wird er liegengelassen und mit der Außenfigur ins Tor geschossen; s.a. „John Wayne“

Auszeit – (engl.: Time Out) pro Satz hat jeder Spieler / jedes Team zwei Auszeiten à 30 Sekunden zur Verfügung, gern werden diese taktisch eingesetzt, um den Lauf des Gegners zu unterbrechen, um sich innerhalb des Teams zu beraten, um sich die Nerven zu beruhigen, oder um Positionen zu wechseln, s.a. „Medical“, „Medizinisches Time Out“, „Wechsel“

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B

Babyfoot – der französische Begriff für Tischfußball; s.a. „Wuzzeln“, „Krökeln“, „Töggeli“, „Foosball“, „Kickern“

Back Pin – der Ball wird bei dieser Technik hinter der Stange zwischen Platte und Figur eingeklemmt; s.a. „Front Pin“, „European Pinshot“, „Klemmen“, „Soccern“

Banane – umgangssprachliche Bezeichnung für „Quetscher“; Trickschuß, meist aus der Kneipe bekannt, der Ball wird zwischen Figur und Spielfeld eingeklemmt und mit größerem Kraftaufwand wird Druck aufgebaut und mit einer seitlichen Bewegung wird der Ball nach vorn gequetscht, der Ball erhält einen extremen Effet und beschreibt eine eher unberechenbare kreisende Bewegung, s.a. „Quetscher“

Banden – (engl.: wall) alle Tischwände, die das Spielfeld umgeben; s.a. „Seitenbanden“, „Torbanden“, „Bandenschuss“

Bandenpass – (engl.: wallpass) Pässe, die direkt an den Seitenbanden entlang nach vorn gespielt werden; s.a. „Feldpass“

Bandenschuss – (engl.: bankshot) Schüsse, die über eine Berührung der Seitenbanden aufs Tor gerichtet sind; gern eingesetztes Mittel von der Zweierreihe, von der Dreierreihe eher als Trickschuss zu sehen, s.a. „Seitenbanden“

Bankshot – englische Bezeichnung für Bandenschuss; Schüsse, die über eine Berührung der Seitenbanden aufs Tor gerichtet sind, gern eingesetztes Mittel von der Zweierreihe, von der Dreierreihe eher als Trickschuss zu sehen

Billy Pappas – erfolgreichster Spieler der USA; Starspieler mit großer Fangemeinde, Hauptschuss: Snake Shot und Pull Shot; besonders beeindruckend: großes Repertoire an außergewöhnlichsten Trickshots

Bonzini – allgemein gesprochen ein französischer Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der offizielle Partnertisch der ITSF, hauptsächlich gespielt in Frankreich, aber auch in Dänemark und den USA

Box – die englische Bezeichnung für das Tor, beliebter Auspruch als Anfeuerungsruf nach erfolgreichem Torschuss: In the box!

Brunzer – österreichische  Bezeichnung für ein „Ei“, s.a. „Schiffer“, „Ei“

Brushpass – englische Bezeichnung für „Wischpass“; Passtechnik, bei welcher der Ball durch eine wischende seitwärts Bewegung einen gewissen Effet bekommt, s.a. „Wischpass“

Bumper – englische Bezeichnung für „Puffer“, Stoßdämpfer zwischen Figuren und Bande um die Schläge abzufangen

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C

Challenger A – deutsches Ranglistenturnier der obersten Klasse; die Teilnahme wird mit Ranglistenpunkten dotiert, die besten Spieler der deutschen Rangliste können die Qualifikation zur WM erreichen; s.a. „Challenger B“

Challenger B – deutsches Ranglistenturnier der zweiten Klasse; die Teilnahme wird mit Ranglistenpunkten dotiert, die besten Spieler der deutschen Rangliste können die Qualifikation zur WM erreichen; s.a. „Challenger A“

Chip-Pass – englische Bezeichnung für „Kantenpass“, der Ball wird hierbei seitlich mit der Kante des Figurenfußes so angeschnitten, dass er schräg ins Feld gepasst wird

Cut-Back – eine Technik, die vornehmlich beim Pull Shot, bzw. Zieher zu beobachten ist; dem Ball wird beim Torschuss eine Rückbewegung gegen den eigentlichen Lauf mitgegeben

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D

D – die englische umgangssprachliche Abkürzung für Defense, also die Abwehr

Dead Ball – englische Bezeichnung für „Toter Ball“; ein Ball wird für tot erklärt, sofern er in einer sogenannten Grauzone für alle Figuren unerreichbar und still liegt, er wird dann entweder per „Einwurf“ oder per „Anstoss“ wieder ins Spiel gebracht; s.a. „Grauzone“, „Grey-zones“

Dead Man – ein technisch schwieriger Schuss, meist beim Pull Shot zu sehen, wenn der Ball um die auf Anschlag stehende Stange geschossen wird, nur möglich durch eine sauberen „Cut-Back“, da die Abwehrfigur um welche herumgeschossen wird auf Höhe der Ecke das Tor abdeckt

Designated Mixed – eine Spielvariante des Mixed, in welcher die Damen verpflichtet sind vorn zu spielen

Deutsche Ranglistenturniere – Turnierserie, bestehend aus sogenannten Challenger Turnieren, dotiert mit Punkten für die nationale Rangliste; s.a. „Challenger A“, „Challenger B“

Deutscher Tischfußballbund – (DTFB) Dachverband des organisierten deutschen Tischfußballsports, bestehend aus 12 Landesverbänden und Mitglied der ITSF, s.a. „DTFB“

Doppel – Spielmodus, zwei gegen zwei: man tritt in Teams gegeneinander an, jeder Spieler bedient zwei Stangen, s.a. „Einzel“

Doppel-KO – Turniersystem; wer einmal verliert wandert in die Verliererrunde, wer dort erneut verliert ist ausgeschieden; s.a. „Einfach-KO“

Draw Your Partner – Abkürzung: DYP, Spielmodus, bei welchem man seinen Spielpartner zugelost bekommt; s.a. „Monster-DYP“, „Killer-DYP“, „DYP“

Dreierreihe – (engl.: three bar) s.a. „Stürmerreihe“, die Stange, die der offensive Spieler in der Regel mit der rechten Hand bedient: auf dieser sind drei Figuren montiert

Dribbeln – das Herumwandern, Abgeben und Führen des Balles innerhalb einer Stange

Drop Kick  – englische Bezeichnung für „Außenmann“; ein Schuss, bei welchem sich der Ball auf der äußersten Position unter der mittleren Figur der Stürmerreihe befindet, statt den Ball seitlich zu bewegen wird er liegengelassen und mit der Außenfigur ins Tor geschossen, s.a. „John Wayne“

Drücker – Schusstechnik; der Ball wird aus der Back Pin Position, also hinten eingeklemmt, mit einer seitlichen wischenden Bewegung geschossen und erhält somit einen Effet, s.a. „Back Pin“, „Brush Pass“, „Wischpass“

DTFB – (Deutscher Tischfußballbund) Dachverband des organisierten deutschen Tischfußballsports, bestehend aus 12 Landesverbänden und Mitglied der ITSF, s.a. „Deutscher Tischfußballbund“

Durchdrehen – (engl.: spinning) das Drehen der Stange um mehr als 360° vor oder nach dem Schuss gilt als Foul, wildes Trillern oder Kurbeln ist nicht erlaubt, auch der Verlust der Stange mit Durchdrehen als Folge gilt als Foul, s.a. „Trillern“, „Kurbeln“, „Kurbler“

DYP – Abkürzung für Draw Your Partner; Spielmodus, bei welchem man seinen Spielpartner zugelost bekommt; s.a. „Monster-DYP“, „Killer-DYP“, „Draw Your Partner“

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E

Eckeinwurf – spezielle Art von Kneipenregel; hauptsächlich bekannt aus Berlin, der Anstoss nach einem Tor erfolgt nicht wie offiziell auf der Mittelreihe, sondern aus der Ecke heraus; s.a. „Einwurf“, „Anspiel“, „Anstoss“, „Serve“, „Auflagerecht“

Ehrenkodex – im Tischfußball wird an einen Ehrenkodex appelliert, der von den Spielern einen fairen Umgang miteinander verlangt; s.a. „Fair Play“, „Schiedsrichter“, „Referee“

Ei – ein Glückstor; ein Tor welches unkontrolliert, oder abgefälscht fällt; s.a. „Kirsche“

Einfach-KO – Turniersystem; wer einmal verliert scheidet direkt aus; s.a. „Doppel-KO“

Ein-Mann-Pass – die offiziellen Regeln besagen, dass ein Pass von einer zur nächsten Stange nur direkt erfolgen darf, das bedeutet sobald man den Ball mit einer Figur berührt, einklemmt, oder gar stoppt, darf der Pass nicht mehr mit der gleichen Figur gespielt werden, sonst handelt es sich um einen verbotenen Ein-Mann-Pass

Einwurf – ein Einwurf erfolgt in der Ecke, bedeutet der entsprechende Torwart darf sich den Ball auf seiner Zweierreihe positionieren und muss ihn nach Erfragen der Bereitschaft des Gegners durch Abspielen auf eine zweite Figur ordnungsgemäß ins Spiel bringen, Einwurf erfolgt in der Regel, nachdem der Ball im Aus war, oder im Fall eines toten Balls, s.a. „Aus“, „Out“, „Toter Ball“, „Dead Ball“

Einwurfloch – Loch zwischen den beiden Mittelreihen zum einwerfen des Balls; mittlerweile fast ein Relikt aus längst vergangenen Kneipenzeiten, da das Anspiel klar geregelt ist; s.a. „Anspiel“, „Anstoss“, „Auflagerecht“

Einzel – Spielmodus, eins gegen eins; man tritt einzeln gegeneinander an, jeder Spieler bedient alle vier Stangen seiner Seite; s.a. „Doppel“

Eliminations – englische Bezeichnung für die KO-Runde; s.a. „Hauptrunde“, „Vorrunde“, „Qualifications“

Elite – deutsche Spielereinstufung; höchste Stufe, angesiedelt über den Rookies, Neulingen, Amateuren, Mastern und Elitespielern; s.a. „Rookie“, „Neuling“, Amateur“, „Master“

European Pinshot – Schusstechnik; der Ball wird aus einer Front Pin Position, also vorn eingeklemmt geschossen, der Ball wird seitwärts bewegt, dabei wird die Figur hinter den Ball gebracht und durch eine abrollende Bewegung nach vorn beschleunigt; s.a. „Front Pin“, „Abroller“, „Klemmen“, „Soccern“

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F

Fair Play – im Tischfußball gibt es festgelegte einheitliche Regeln, die Spieler sind dazu angehalten fair miteinander umzugehen, grundsätzlich gibt es keinen Schiedsrichter welcher das Spiel begleitet, die Spieler müssen im Alleingang über Fouls entscheiden, sollte es zu Unstimmigkeiten kommen kann ein Schiedsrichter beantragt werden, s.a. „Ehrenkodex“, „Schiedsrichter Time Out“, „Schiedsrichter“, „Referee“

Fake – Täuschungsmanöver, beispielsweise einen bestimmten Pass antäuschen um eine gewisse Lücke zu öffnen und diese mit einem anderen Pass zu nutzen

Far Side – im deutschen als „oben“ oder „links“ bezeichnet, die vom Spieler aus betrachtet entfernter gelegene Seitenbande, s.a. „Near Side“

Feld – (engl.: lane) allgemein gesprochen, das innere Spielfeld, im spezifischen meist der Bereich zwischen der 1. und der 2. Figur der Mittelreihe, s.a. „Feldpass“

Feldpass – Pässe, die ins „Feld“, meist leicht schräg, nach vorn gespielt werden, s.a. „Bandenpass“

Fernseh-Ball – (engl.: tv-ball) der letzte und entscheidende Ball eines Spiels, wenn beide Parteien gleichauf sind, ein sehr spannender und daher fürs Fernsehen perfekt geeigneter Moment

Fingerlinge – eine bestimmte Art von Griffgummis, kondomähnliche Form, s.a. „Griffgummi“

Five Bar – englische Bezeichnung für „Mittelreihe“, s.a. „Fünferreihe“, die Stange, die der offensive Spieler in der Regel mit der linken Hand bedient, auf dieser sind fünf Figuren montiert

Foosball – englische Bezeichnung für Tischfußball, s.a. „Babyfoot“, „Krökeln“, „Töggeli“, „Wuzzeln“, „Kickern“

Fooser – englische Bezeichnung für Tischfußballer

Fordern – aus der Kneipe bekannte Regel, wer spielen will der fordert, die Gewinner bleiben am Tisch, die Verlierer müssen gehen und der nächste (Heraus)Forderer darf sein Glück versuchen, das Fordern wird durch klopfen auf die Tischkante, oder durch bereitlegen des Münzgelds signalisiert

Forward Shoot Out – Abkürzung: FSO, Wettbewerbsart, Elfmeterschießen, jeder Spieler bekommt abwechselnd einen Ball auf die Stürmerreihe, der andere verteidigt

Foto – ein Ball, der volley ins eigene Tor geblockt wird

Foul – zu den gängigsten Foul beim Tischfußball gehören „Anschlagen“, „Nachschlagen“, „Kurbeln“ und der „Ein-Mann-Pass“,  siehe dort

Französisch – Spielart bei welcher Tore aus der Mittelreihe nicht gezählt werden

Frederic Collignon – weltbester Spieler aus Belgien, seit Jahren unangefochten in der Weltrangliste auf Platz 1, bewundert vor allem für seine starke Konzentrationsfähigkeit, seine umfassende Technik und vor allem seine bewundernswerte Anpassungsfähigkit

Front Pin – der Ball wird bei dieser Technik vor der Stange zwischen Platte und Figur eingeklemmt, s.a. „Back Pin“, „European Pinshot“, „Klemmen“, „Soccern“

FSO -  Abkürzung für Forward Shoot Out, Wettbewerbsart, Elfmeterschießen, jeder Spieler bekommt abwechselnd einen Ball auf die Stürmerreihe, der andere verteidigt

Fünferreihe – (engl.: five bar) s.a. „Mittelreihe“, die Stange, die der offensive Spieler in der Regel mit der linken Hand bedient, auf dieser sind fünf Figuren montiert

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G

Garlando – allgemein gesprochen ein italienischer Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der offizielle Partnertisch der ITSF, hauptsächlich gespielt in Österreich, aber auch in Polen und dem Vereinigten Königreich

Gewinnerseite – (engl.: winner’s bracket) Begriff aus dem Spielmodus eines Doppel-KO-Systems, alle Gewinner verbleiben  auf der Gewinnerseite des Turnierplans, alle Verlierer wandern auf die Verliererseite des Turnierplans, wer erneut verliert scheidet aus, s.a. „Doppel-KO“

Goalie – englische Bezeichnung für den Torwart, sowohl für die Spielfigur auf dem Tisch, als auch für den bedienenden Spieler

Goalie War – Abkürzung: GW, Spielmodus, bei dem nur die beiden Stangen des Abwehrbereichs bedient werden, die restlichen werden fixiert, Torwart-Krieg

Grauzonen – (engl.: grey-zones) die Bereiche auf dem Spielfeld an welchen ein Ball für alle Spielfiguren unerreichbar liegen bleiben kann, s.a. „Toter Ball“, „Dead Ball“

Grey-zones  – englische Bezeichnung für „Grauzonen“, die Bereiche auf dem Spielfeld an welchen ein Ball für alle Spielfiguren unerreichbar liegen bleiben kann, s.a. „Toter Ball“, „Dead Ball“

Griffbänder – (engl.: wraps) Bänder aus Polyurethane oder Nylon zum Umwickeln der Griffe für besseren Grip, s.a. „Master Wraps“

Griffgummi – dehnbare Gummiüberzüge für die Griffe, meist in Kombination mit Handschuhen verwendet für besseren Grip, s.a. „Fingerlinge“

Griffwechselsystem – ein technisch ausgeklügeltes System von TST ermöglicht das Wechseln der Griffe, so kann jeder Spieler auf Wunsch seine ganz persönlichen Griffe zum Spielen an jeglichem Tisch verwenden, s.a. „TST“

Grip – Griffigkeit, Haftung, ein guter Grip am Griff verhindert das Abrutschen der Hand, daher verwenden Tischfußballer oft Hilfsmittel, s.a. „Griffbänder“, „Wraps“, „Griffgummis“, „Fingerlinge“

Gruppensystem – Vorrundenmodus, Einteilung der Teams in mehrere Gruppen, innerhalb jeder Gruppe spielt jeder gegen jeden, die Gruppenbesten kommen weiter in die Hauptrunde, s.a. „Rundensystem“, „Schweizer System“

GW – Abkürzung für Goalie War, Spielmodus, bei dem nur die beiden Stangen des Abwehrbereichs bedient werden, die restlichen werden fixiert, Torwart-Krieg

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H

Handgelenkschuss – (engl.: wrist shot) Schusstechnik bei der die Beschleunigung nach vorn durch eine schnalzende Abwärtsbewegung des Handgelenks erfolgt

Handschuhe – meist ähnlich zu Golfhandschuhen, oftmals nur für die rechte Hand verwendet, manchmal auch für links, in der Regel verwendet mit Griffgummis für sicheren Grip, s.a. „Griffgummis“, „Fingerlinge“,

Hauptrunde – (engl.: eliminations) auch KO-Runde genannt, wer verliert scheidet aus

Heber – „Trickschuss“, der Ball wird mit dem Abwehrspieler nach hinten gegen die Torwartbande geschossen und im abgestimmten Timing mit dem Torwart an dieser hochgeschoben, der Ball liegt nun auf dem Fuß des Torwarts und kann mit gewissem Schwung als Aerial nach vorn geschossen werden, s.a. „Lupfer“, „Aerial“, „Lobs“

Hohlstangen – (engl.: hollow bars) die meisten gängigen Tische sind mittlerweile mit Hohlstangen ausgestattet, früher waren die Stangen massiv, heute sind sie hohl, Folge: weniger Gewicht, schnellere Bewegungen, s.a. „Vollstangen“

Hollow Bars – englische Bezeichnung für „Hohlstangen“ die meisten gängigen Tische sind mittlerweile mit Hohlstangen ausgestattet, früher waren die Stangen massiv, heute sind sie hohl, Folge: weniger Gewicht, schnellere Bewegungen, s.a. „Vollstangen“

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I

Inside Foos Productions – Produktionsfirma für professionelle Tischfußballvideos und DVD’s, bestehend aus Tischfußball-Topspielern rund um Sportmoderator Jim Stevens, s.a. „Jim Stevens“

International Table Soccer Federation – Abkürzung: ITSF, der internationale Tischfußball Dachverband, gegründet 2002, mittlerweile mehr als 60 Mitgliedsnationen

Italiensich  – s.a. „Al Volo“, eine Spielart, bei welcher der Ball weder gestoppt, noch gehalten werden darf, sondern immer umgehend, also volley gespielt wird, vornehmlich gespielt in Italien

ITSF – Abkürzung für International Table Soccer Federation, der internationale Tischfußball Dachverband, gegründet 2002, mittlerweile mehr als 60 Mitgliedsnationen

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J

Jamal Allalou – weltbester deutscher Spieler marrokanischer Herkunft, sehr polarisierende da temeperamentvolle Persönlichkeit, bewundert für seine Vielseitigkeit und überragende Technik

Jarring – englische Bezeichnung für „Anschlagen“,  zu hartes mit den Figuren gegen die Banden fahren bezeichnet man als „Jarring“, wird in der Regel als Foul gewertet, s.a. „Wegschlagen“ u. „Übertriebene Härte“

Jet – (engl.: Snake Shot) Schusstechnik, bei welcher das Handgelenk am Griff angesetzt wird, durch eine abrollende Aufwärtsbewegung erfolgt ein Überschlag der Figur von 360°, daraus resultiert die Beschleunigung des Balls nach vorn, s.a. „Rollover“, „Monkey Shot“

Jim Stevens – Tischfußballlegende aus den USA, außerdem Sportkommentator und Mitbegründer der Inside Foos Productions, somit Produzent von profssionellen Tischfußballvideos und DVD‘s

John Wayne – englische scherzhafte  Bezeichnung für „Außenmann“, ein Schuss, bei welchem sich der Ball auf der äußersten Position unter der mittleren Figur der Stürmerreihe befindet, statt den Ball seitlich zu bewegen wird er liegengelassen und mit der Außenfigur ins Tor geschossen, s.a. „Drop Kick“

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K

Kantenpass – (engl.: chip-pass) Pass bei dem der Ball seitlich mit der Kante des Figurenfußes so angeschnitten wird, dass er schräg ins Feld gepasst wird

Kathy Brainard – Autorin des „World Table Soccer Almanach”

Kickern – der allgemeine deutsche Begriff für Tischfußball, s.a. „Babyfoot“, „Krökeln“, „Töggeli“, „Foosball“, „Wuzzeln“

Killer-DYP – beliebte DYP-Variante bei welcher jeder Spieler eine gewisse Anzahl Leben erhält, jede Runde wird ein neuer Partner zugelost, jede Niederlage kostet ein Leben, s.a. „DYP“, „Draw Your Partner“, „Monster-DYP“

KiRo - vollständig autonom spielender Tischfußball-Roboter, wurde am Institut für Informatik der Universität Freiburg entwickelt und dient der Grundlagenforschung in den Bereichen Robotik und Künstliche Intelligenz

Kirsche – ein Glückstor, ein Tor welches unkontrolliert, oder abgefälscht fällt, s.a. „Kirsche“

Klemmen – der Ball wird bei dieser Technik zwischen Platte und Figur eingeklemmt, dies ist nur auf tischen mit entsprechenden Spieleigenschaften und entsprechendem Ball möglich, wird daher oft als Soccern bezeichnet, s.a. „Front Pin“, „European Pinshot“, „Klemmen“, „Soccern“

Klopfen – während des Spiels oft zu beobachten, ein Klopfen meist mit der flachen Hand auf die Seitenbanden des Tisches, signalisiert eine Art Entschuldigung, oft für versehentliches anschlagen, oder aber für gefallene Glückstore

KO-Runde – (engl.: eliminations) auch Hauptrunde genannt, wer verliert scheidet aus

Krabbeln – spezieller Brauch in der Kneipe, verliert ein Gegner „zu null“, so muss er als Strafe unter dem Tisch durchkrabbeln, optional dem Gewinner ein Getränk spendieren

Krökeln – der norddeutsche Begriff für Tischfußball, s.a. „Babyfoot“, „Wuzzeln“, „Töggeli“, „Foosball“, „Kickern“

Kurbeln – (engl.:  spinning) das Drehen der Stange um mehr als 360° vor oder nach dem Schuss gilt als Foul, wildes Trillern oder Kurbeln ist nicht erlaubt, auch der Verlust der Stange mit Durchdrehen als Folge gilt als Foul, s.a. „Trillern“, „Durchdrehen“, „Kurbler“

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L

Lane – englische Bezeichnung für „Feld“, allgemein gesprochen, das innere Spielfeld, im spezifischen meist der Bereich zwischen der 1. und der 2. Figur der Mittelreihe, s.a. „Feldpass“

Lehmacher – allgemein gesprochen ein deutscher Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der Tisch des P4P e.V., hauptsächlich gespielt in Deutschland

Leonhart – allgemein gesprochen ein deutscher Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der offizielle Partnertisch des DTFB, hauptsächlich gespielt in Deutschland

Lettner  – allgemein gesprochen ein deutscher Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der Tisch, vertrieben durch Kivent

Linkslang – taktisches Schusssystem, der Schütze positioniert den Ball auf einer Position ganz rechts um dann in diversen Längenvariationen nach links zu ziehen und zu schießen, kombinierbar mit jeder Schusstechnik, beispielsweise Linkslang Jet, s.a. „Rechtslang“

Lobs  – s.a. „Aerial“, Schüsse, bzw. Tricks, bei welchen die Bälle durch die Luft befördert werden, Bsp. „Heber“ o. „Lupfer“

Long Shot – Spielfilm von 1981, Tischfußball-Filmklassiker aus den USA mit Leif Garret in der Hauptrolle, Jugendliche auf dem Weg ins große Glück, direkt durch die World Championships

Loser’s bracket – englische Bezeichnung für „Verliererseite“, Begriff aus dem Spielmodus eines Doppel-KO-Systems, alle Verlierer wandern auf die Verliererseite des Turnierplans, wer erneut verliert scheidet aus, s.a. „Doppel-KO“

Löwen – allgemein gesprochen ein deutscher Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der typische Löwen-Soccer, hauptsächlich deutschen Kneipen

Lupfer – „Trickschuss“, der Ball wird mit dem Abwehrspieler nach hinten gegen die Torwartbande geschossen und im abgestimmten Timing mit dem Torwart an dieser hochgeschoben, der Ball liegt nun auf dem Fuß des Torwarts und kann mit gewissem Schwung als Aerial nach vorn geschossen werden, s.a. „Lupfer“, „Aerial“, „Lobs“

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M

Massive Bars – englische Bezeichnung für „Vollstangen“, die meisten gängigen Tische sind mittlerweile mit Hohlstangen ausgestattet, früher waren die Stangen massiv und dadurch sehr viel schwerer, aber nicht so leicht zu verbiegen, s.a. „Hohlstangen“

Master ­– deutsche Spielereinstufung, bereits weit fortgeschrittener Spieler, angesiedelt über den Rookies, Neulingen, und Amateuren aber unter den Elitespielern, s.a. „Rookie“, „Neuling“, „Amateur“, „Elite“

Master Wraps – bestimmte Marke von Griffbändern aus den USA, s.a. „Grip“, „Griffbänder“, Pro’s Pro“

Medizinisches Time Out – neben den zwei Standard Auszeiten steht einem Spieler jederzeit ein Medizinisches Time Out zur Verfügung, bei Verletzungen, oder anderen physischen Problematiken kann der Spieler ein solches beantragen, dieses muss von der Turnierleitung genehmigt werden und auch die Länge wird individuell bemessen, s.a. „Schiedsrichter Time Out“, „Technisches Time Out“

Mittelreihe – (engl.: five bar) s.a. „Fünferreihe“, die Stange, die der offensive Spieler in der Regel mit der linken Hand bedient, auf dieser sind fünf Figuren montiert

Mixed – Wettbewerbsmodus, ein Team muss sowohl aus einem Mann, als auch einer Frau bestehen, die gemeinsam gegen ein anderes gemischtes Doppel antreten, s.a. „Designated Mixed“

Monkey Shot – Schusstechnik, bei welcher das Handgelenk am Griff angesetzt wird, durch eine abrollende Aufwärtsbewegung erfolgt ein Überschlag der Figur von 360°, daraus resultiert die Beschleunigung des Balls nach vorn, s.a. „Snake Shot“, „Jet“,  „Rollover“

Monster-DYP – beliebte DYP-Variante, jede Runde wird ein neuer Partner zugelost,  s.a.  „Supermelee“, „DYP“, „Draw Your Partner“, „Killer-DYP“

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N

Nachschlagen – (engl.: recoil), das Anschlagen nach einem gelungenen Torschuss wird als Nachschlagen bezeichnet, es dient in den meisten Fällen zur Einschüchterung, oder Provokation des Gegners und ist daher sportlich grenzwertig, s.a. „Übertriebene Härte“

Near Side – im deutschen als „unten“ oder „rechts“ bezeichnet, die vom Spieler aus betrachtet näher gelegene Seitenbande, s.a. „Far Side“

Neuling – deutsche Spielereinstufung, Anfänger, angesiedelt über den Rookies , aber unter den Amateuren, Mastern und Elitespielern, s.a. „Rookie“, „Amateur“, „Master“, „Elite“

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O

Off the Wall – englische Bezeichnung für „Abtropfen“, der Ball wird gegen die Seitenbande laufen gelassen, sobald er dort wieder abprallt spricht man von “abtropfen”, daraus können sowohl Schuß-, als auch Passvariationen resultieren

Offenes Doppel – Königsdisziplin im Doppel, allen Spielklassen, sowohl Männern wie auch Frauen steht es frei daran teilzunehmen, s.a. „Offenes Einzel“

Offenes Einzel ­–  absolute Königsdisziplin, allen Spielklassen, sowohl Männern wie auch Frauen steht es frei daran teilzunehmen, s.a. „Offenes Doppel“

Open-Handed – englische Bezeichnung für „Abroller“, Schußtechnik bei welcher die Hand kurz geöffnet  wird und durch eine abrollende Aufwärtsbewegung der Handfläche beim Schließen der Hand  wird der Ball nach vorn beschleunigt

Out – englische Bezeichnung für „Aus“,  verlässt der Ball das Spielfeld, fliegt aus dem Tisch heraus, berührt nicht zum Spielfeld gehörende Elemente, oder kehrt nicht unmittelbar ins Spielfeld zurück, dann ist der Ball im Aus, Einwurf erhält derjenige, der sich bei der letzten kontrollierten Aktion in der Defensive befand, s.a. „Einwurf“

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P

P4P – Abkürzung für Players for Players, Tischfußballvereinigung von Spielern, Veranstalter einer der größten deutschen Turnierserien

Pickup-Games – ein Spiel mit Einsatz, beispielsweise Geld, oder auch Getränke, beliebte Spielvarianten „Twoball“ oder „Rollerball“

Players For Players – Abkürzung: P4P, Tischfußballvereinigung von Spielern, Veranstalter einer der größten deutschen Turnierserien

Pro’s Pro – bestimmte Marke von Griffbändern in verschiedensten Variationen, s.a. „Grip“, „Griffbänder“, Pro’s Pro“

Pronto – Holz- und Möbelpolitur mit Bienenwachs, beliebtes Schmiermittel für die Stangen, da es keine Rückstände hinterlässt, keinen Staub bindet und die Puffer nicht angreift

Puffer – (engl.: bumper) Stoßdämpfer zwischen Figuren und Bande um die Schläge abzufangen

Pull Kick – Schuss, der Ball wird mit einer ziehenden Bewegung von einer Figur abgegeben und mit der anderen geschossen, s.a. „Push Kick“

Pull Shot – englische Bezeichnung für „Zieher“, Schusstechnik bei welcher der Ball seitlich neben der Figur liegt, zur Seite gezogen wird und durch einen Handgelenkschuss nach vorn beschleunigt wird, s.a. „Push Shot“

Puppe – umgangssprachliche Bezeichnung für Figur

Push Kick – Schuss, der Ball wird mit einer drückenden Bewegung von einer Figur abgegeben und mit der anderen geschossen, s.a. „Pull Kick“

Push Shot  – englische Bezeichnung für „Schieber“, Schusstechnik bei welcher der Ball seitlich neben der Figur liegt, zur Seite geschoben wird und durch einen Handgelenkschuss nach vorn beschleunigt wird, s.a. „Pull Shot“

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Q

Qualifications – englische Bezeichnung für „Vorrunde“, s.a. „Hauptrunde“, „Eliminations“,

Quetscher – Trickschuß, meist aus der Kneipe bekannt, der Ball wird zwischen Figur und Spielfeld eingeklemmt und mit größerem Kraftaufwand wird Druck aufgebaut und mit einer seitlichen Bewegung wird der Ball nach vorn gequetscht, der Ball erhält einen extremen Effet und beschreibt eine eher unberechenbare kreisende Bewegung, s.a. „Banane“

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R

Race Defense – Verteidigungssystem, die Abwehrfigur bewegt sich unmittelbar vor dem Ball, die Torwartfigur steht in der Richtung in die der Schuss sich entwickeln wird, das Halten erfolgt auf Reaktion, sogesehen ein (Wett)Rennen

Rebound – englische Bezeichnung für „Sternschuss“, Trickschuss, der Ball liegt auf einer Außenposition der Stürmerreihe, wird nun mit der Außenfigur schräg gegen die Torwartbande geschossen, so dass der zurück kommende Ball (rebound) nun von der Mittelfigur aufs Tor geschossen werden kann

Rechtslang – taktisches Schusssystem, der Schütze positioniert den Ball auf einer Position ganz links um dann in diversen Längenvariationen nach rechts zu ziehen und zu schießen, kombinierbar mit jeder Schusstechnik, beispielsweise Rechtslang Jet, s.a. „Linkslang“

Recoil  – die englische Bezeichnung für „Nachschlagen“, das Anschlagen nach einem gelungenen Torschuss wird als Nachschlagen bezeichnet, es dient in den meisten Fällen zur Einschüchterung, oder Provokation des Gegners und ist daher sportlich grenzwertig, s.a. „Übertriebene Härte“

Referee  – englische Bezeichnung für Schiedsrichter, grundsätzlich wird Tischfußball nach einem Ehrenkodex und Fair Play gespielt, d.h. die Spieler entscheiden am Tisch im Alleingang über Fouls, sollte es jedoch zu unlösbaren Konflikten und Uneinigkeit kommen, so kann man einen Schiedsrichter beantragen, s.a. „Schiedsrichter Time Out“, „Ehrenkodex“, „Fair Play“, „Tom Yore“

Reset – bei zu hartem Anschlagen oder am Tisch rütteln kann ein Schiedsrichter ein „Reset“ aussprechen, das Spiel wird hierbei nicht unterbrochen, lediglich die Zeit wird wieder auf null gesetzt, der im Ballbesitz befindliche Spieler kann das Zeitlimit also erneut vollkommen ausschöpfen, s.a. „Warning“, „Zeitlimits“

Robert Atha – Ausnahmespieler aus dem Vereinigten Königreich, vor allem bewundert für seine mentale Stärke und ausgeprägten Teamgeist schon in sehr jungen Jahren

Roberto Sport – allgemein gesprochen ein italienischer Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der offizielle Partnertisch der ITSF, hauptsächlich gespielt in der Schweiz, aber auch in Bulgarien

Rod – englische Bezeichnung für Stange, Synonym für das im englischen oft verwendete „bar“

Rod-Lock – englische Bezeichnung für „Stangenklemme“, Hilfsmittel zur Fixierung einzelner Stangen, beispielsweise für Trainingszwecke oder für ein „Goalie War“

Rollerball – Spielmodus, Spaßdisziplin, der Ball darf in dieser Spielart weder gestoppt, noch geführt  werden, er muss ständig aus dem Lauf gespielt werden, erfordert gute Reaktionen und Spielauffassungsgabe, großer Showeffekt, da viel Trickschüsse angewendet werden, oft in Verbindung mit „Two Ball“, beliebt für „Pickup-Games“

Rollover – Schusstechnik, bei welcher das Handgelenk am Griff angesetzt wird, durch eine abrollende Aufwärtsbewegung erfolgt ein Überschlag der Figur von 360°, daraus resultiert die Beschleunigung des Balls nach vorn, s.a. „Snake Shot“, „Jet“,  „Monkey Shot“

Rookie – deutsche Spielereinstufung, blutiger Anfänger, angesiedelt unter den Neulingen, Amateuren, Mastern und Elitespielern, s.a. „Neuling“, „Amateur“,  „Master“, „Elite“

Rundensystem – Vorrundenmodus, man spielt eine bestimmte Anzahl an Runden, in jeder Runde wird der Gegner rein zufällig zugelost, eine Rangliste wird gebildet, die besten kommen weiter in die Hauptrunde, s.a. „Gruppensystem“, „Schweizer System“

Ryan Moore – Ausnahmespieler aus den USA, bewundert vor allem für seinen Kampfgeist und seine überwältigende Präsens am Tisch, besonders beeindruckender „Pull Shot“

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S

Samantha Di Paolo – beste Spielerin der Schweiz, jahrelang beste Spielerin der Welt, besonders bewundert für ihre Fingerfertigkeit und ein ausgeprägtes Ballgefühl

Sandra Ranff – Ausnahmespielerin aus Deutschland, besonders bewundert für ihre überdurchschnittliche Mittelreihe und ihre mentale Stärke

Schieber  – (engl.: push shot), Schusstechnik bei welcher der Ball seitlich neben der Figur liegt, zur Seite geschoben wird und durch einen Handgelenkschuss nach vorn beschleunigt wird, s.a. „Zieher“

Schiedsrichter – (engl.: referee) grundsätzlich wird Tischfußball nach einem Ehrenkodex und Fair Play gespielt, d.h. die Spieler entscheiden am Tisch im Alleingang über Fouls, sollte es jedoch zu unlösbaren Konflikten und Uneinigkeit kommen, so kann man einen Schiedsrichter beantragen, s.a. „Schiedsrichter Time Out“, „Ehrenkodex“, „Fair Play“, „Tom Yore“

Schiedsrichter Time Out – neben  den zwei Standard Auszeiten steht einem Spieler jederzeit ein Schiedsrichter Time Out zur Verfügung, bei Uneinigkeiten trotz Ehrenkodex und Fair Play kann der Spieler ein solches nutzen um einen Schiedsrichter zu beantragen,  s.a. „Medizinisches Time Out“, „Technisches Time Out“, „Schiedsrichter“, „Ehrenkodex“, „Fair Play“

Schiffer – österreichische  Bezeichnung für ein „Ei“, s.a. „Brunzer“, „Ei“

Schweißen – Bezeichnung für das Schießen aus der Mittelreihe

Schweizer System - Vorrundenmodus, man spielt eine bestimmte Anzahl an Runden, in der ersten Runde wird der Gegner rein zufällig zugelost, ab der zweiten Runde wird ein „gleichstarker“ Gegner zugelost, sprich einer mit gleich vielen siegreichen Begegnungen, eine Rangliste wird gebildet, die besten kommen weiter in die Hauptrunde , s.a. „Rundensystem“, „Gruppensystem“

Scorpion – Trickschuss, der Ball liegt neben der Außenfigur  der Stürmerreihe und wird zur Mittelfigur gepasst, diese wiederum passt ihn wieder zurück, die Außenfigur weicht aus, der Ball schlägt gegen die Seitenbande und wird nachdem er dort wieder abgeprallt ist mit der Außenfigur schräg Richtung Tor geschossen, s.a. Slingshot

Seeding – englische Bezeichnung für „Setzen“, oftmals werden Spieler für die Hauptrunde an bestimmte Positionen im Turnierplan gesetzt um zu verhindern, dass die Stärksten sich gleich zu Anfang gegenseitig eliminieren, die Setzpositionen werden dabei einer Rangliste entnommen, entweder einer offiziellen, oder einer in der Vorrunde gebildeten

Seitenbanden – die längsseitigen Banden des Tisches, s.a. „Torbanden“

Serve – die englische Bezeichnung für „Einwurf“,  wird in der Regel per Münzwurf ausgelost, der Ball darf dann auf der mittleren Figur der Fünferreihe platziert werden und muss nach Erfragen der Bereitschaft des Gegners durch Abspielen auf eine zweite Figur ordnungsgemäß ins Spiel gebracht werden, s.a. „Anspiel“, „Einwurf“

Setzen – (engl.: seeding) oftmals werden Spieler für die Hauptrunde an bestimmte Positionen im Turnierplan gesetzt um zu verhindern, dass die Stärksten sich gleich zu Anfang gegenseitig eliminieren, die Setzpositionen werden dabei einer Rangliste entnommen, entweder einer offiziellen, oder einer in der Vorrunde gebildeten

Silikonöl – Schmiermittel für die Stangen, das Öl greift jedoch manchmal die Gummipuffer an

Slingshot  – Trickschuss, der Ball liegt neben einer  Figur  der Abwehrreihe und wird zur  anderen Figur gepasst, diese wiederum passt ihn wieder zurück, die erste Figur weicht aus, der Ball schlägt gegen die Seitenbande und wird nachdem er dort wieder abgeprallt ist mit der Figur schräg Richtung Tor geschossen, s.a. „Scorpion“

Snake Shot – englische Bezeichnung für „Jet“, Schusstechnik, bei welcher das Handgelenk am Griff angesetzt wird, durch eine abrollende Aufwärtsbewegung erfolgt ein Überschlag der Figur von 360°, daraus resultiert die Beschleunigung des Balls nach vorn, s.a. „Rollover“, „Monkey Shot“

Soccern – der  Ball wird bei dieser Technik zwischen Platte und Figur eingeklemmt, dies ist nur auf Tischen mit entsprechenden Spieleigenschaften und entsprechendem Ball möglich, s.a. „Front Pin“, „Back Pin“ „European Pinshot“, „Klemmen“

Spinning – engische Bezeichnung für Durchdrehen, das Drehen der Stange um mehr als 360° vor oder nach dem Schuss gilt als Foul, wildes Trillern oder Kurbeln ist nicht erlaubt, auch der Verlust der Stange mit Durchdrehen als Folge gilt als Foul, s.a. „Trillern“, „Kurbeln“, „Kurbler“

Splint – manche Figuren und Griffe werden gesplintet statt verschraubt, kleine Metallstifte (Splints) werden mit dem Hammer eingeschlagen

Stangenklemme – (engl.: rod lock), Hilfsmittel zur Fixierung einzelner Stangen, beispielsweise für Trainingszwecke oder für ein „Goalie War“

Sternschuss – (engl.: rebound) Trickschuss, der Ball liegt auf einer Außenposition der Stürmerreihe, wird nun mit der Außenfigur schräg gegen die Torwartbande geschossen, so dass der zurück kommende Ball (rebound) nun von der Mittelfigur aufs Tor geschossen werden kann

Stickpass – Passsystem, bestehend aus geraden Pässen, sowohl an der Bande entlang oder ins Feld, meist sehr schnell und sehr hart gespielt aus einem Tic Tac heraus

Stupser – Schuss, geschossen aus einer European Front Pin Position auf der Mittelfigur der Stürmerreihe, statt des zu erwartenden Pin Shots erfolgt ein kurzes Absetzen der Figur und der Ball wird leicht schräg in Richtung Tor gestupst

Stürmerreihe – (engl.: three bar) s.a. „Dreierreihe“, die Stange, die der offensive Spieler in der Regel mit der rechten Hand bedient, auf dieser sind drei Figuren montiert

Supermelee – beliebte DYP-Variante, jede Runde wird ein neuer Partner zugelost,  s.a.  „Killer-DYP“, „DYP“, „Draw Your Partner“, „Monster-DYP“

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T

TecBall  – allgemein gesprochen ein deutscher Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der offizielle Partnertisch der ITSF, hauptsächlich gespielt in Deutschland, aber auch in Holland

Technical – englische Bezeichnung für „Technisches Foul“, Strafe, Elfmeter, bei groben oder wiederholten Vergehen kann als Bestrafung ein sogenanntes Technisches Foul erfolgen, vergleichbar mit einem Elfmeter im Fußball erhält der Stürmer einen Freischuss aufs Tor

Technisches Foul – (engl.: technical) Strafe, Elfmeter, bei groben oder wiederholten Vergehen kann als Bestrafung ein sogenanntes Technisches Foul erfolgen, vergleichbar mit einem Elfmeter im Fußball erhält der Stürmer einen Freischuss aufs Tor

Technisches Time Out – neben  den zwei Standard Auszeiten steht einem Spieler jederzeit ein Technisches Time Out zur Verfügung sofern es benötigt wird, beispielsweise bei auftretenden Mängeln am Tisch, s.a. „Schiedsrichter Time Out“, „Medizinisches Time Out“

Three Bar – englische Bezeichnung für „Dreierreihe“, s.a. „Stürmerreihe“, die Stange, die der offensive Spieler in der Regel mit der rechten Hand bedient, auf dieser sind drei Figuren montiert

Tic Tac – Art der Ballführung, der Ball wird seitlich bewegt zwischen den Figuren hin und her getickt, ohne ihn einzuklemmen

Time Out Auszeit – englische Bezeichnung für „Auszeit“, pro Satz hat jeder Spieler / jedes Team zwei Auszeiten a 30 Sekunden zur Verfügung, gern werden diese taktisch eingesetzt, um den Lauf des Gegners zu unterbrechen, um sich innerhalb des Teams zu beraten, um sich die Nerven zu beruhigen, oder um Positionen zu wechseln, s.a. „Medizinisches Time Out“, „Techniches Time Out“, „Schiedsrichter Time Out“, „Wechsel“

Timing – ein gutes Timing haben bedeutet den Gegner gut auszuschauen und im rechten Moment zu passen oder zu schiessen, manchmal ist es sinnvoll sein Timing bewusst zu verändern um erfolgreicher zu sein

Töggeli – der  schweizerische Begriff für Tischfußball, s.a. „Babyfoot“, „Krökeln“, „Wuzzeln“, „Foosball“, „Kickern“

Tom Yore – ITSF Head Official aus den USA, er ist der Hüter der Regeln und Vorsitzender der obersten Schiedsgerichtskomission des Weltverbands

Tony Spredeman – Ausnahmespieler aus den USA, besonders bewundert für seine immens schnelle Tic Tac Mittelreihe und seine beeindruckend harte Stick Pass Series, ausgezeichnet durch Bescheidenheit und stetigen Lernwillen

Torbanden – die stirnseitigen Banden des Tisches, rechts und links neben den Toren s.a. „Seitenbanden“

Tornado  – allgemein gesprochen ein amerikanischer Tischhersteller, im Speziellen gemeint jedoch meist der offizielle Partnertisch der ITSF, hauptsächlich gespielt in den USA, aber auch in Japan

Torwarttor – gerüchteweise zählt ein Torwarttor doppelt, allerdings höchstens nach den Hausregeln einer Kneipe, im professionellen Bereich wird der Torwart nicht zum Schießen genutzt, da die Gefahr eines Blocktores zu hoch ist

Toter Ball – (engl.: dead ball) ein Ball wird für tot erklärt, sofern er in einer sogenannten Grauzone für alle Figuren unerreichbar und still liegt, er wird dann entweder per „Einwurf“ oder per „Anstoss“ wieder ins Spiel gebracht, s.a. „Grauzone“, „Grey-zones“

Trickshot – englsiche Bezeichnung für Trickschuss, Bsp. „Scorpion“, „Slingshot“, „Heber“, „Lupfer“

Trillern – (engl.: spinning) das Drehen der Stange um mehr als 360° vor oder nach dem Schuss gilt als Foul, wildes Trillern oder Kurbeln ist nicht erlaubt, auch der Verlust der Stange mit Durchdrehen als Folge gilt als Foul, s.a. „Durchdrehen“, „Kurbeln“, „Kurbler“

TST – Abkürzung für Table Soccer Technology, Hersteller von Wechselgriffen

TV-Ball – englische Bezeichnung für „Fernseh-Ball“, der letzte und entscheidende Ball eines Spiels, wenn beide Parteien gleichauf sind, ein sehr spannender und daher fürs Fernsehen perfekt geeigneter Moment

Twoball – Spielart, Spaßspiel, gespielt wird mit zwei Bällen gleichzeitig, eingeworfen in den Ecken, punktet ein Team beide Bälle zählt dies zwei Tore, punktet jedes Team einen Ball zählt dies nicht, oft gespielt in Kombination mit „Rollerball“, beliebt für „Pickup-Games“

Two bar – englische Bezeichnung für „Abwehrreihe“, s.a. „Zweierreihe“, die Stange, die der verteidigende Spieler in der Regel mit der rechten Hand bedient, auf dieser sind zwei Figuren montiert

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U

Übertriebene Härte – zu hartes Anschlagen wird in der Regel als Foul gewertet, im wiederholten Fall kann der entsprechende Spieler wegen übertriebener Härte verwarnt, oder im äußersten Fall mit einem „Technischen Foul“ belegt werden, auch „Nachschlagen“ zählt unter übertriebene Härte, s.a.  „Technisches Foul, „Technical“, „Nachschlagen“, „Recoil“, „Warning“

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V

Verliererseite – (engl.: loser‘s bracket) Begriff aus dem Spielmodus eines Doppel-KO-Systems, alle Verlierer wandern auf die Verliererseite des Turnierplans, wer erneut verliert scheidet aus, s.a. „Doppel-KO“

Vollstangen – (engl.: massive bars) die meisten gängigen Tische sind mittlerweile mit Hohlstangen ausgestattet, früher waren die Stangen massiv und dadurch sehr viel schwerer, aber nicht so leicht zu verbiegen, s.a. „Hohlstangen“

von 2 auf 5 – umgangssprachlich für das Passen im Einzel von der Abwehrreihe auf die Mittelreihe

von 5 auf 3 – umgangssprachlich für das Passen von der Mittelreihe zur Stürmerreihe

Vorrunde – (engl.: qualifications) es gibt verschiedene Formen der Vorrunde, Bsp. „Gruppensystem“, „Rundensystem“, „Schweizer System“

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W

Wall ­– englische Bezeichnung für Bande, alle Tischwände, die das Spielfeld umgeben, s.a. „Seitenbanden“, „Torbanden“, „Bandenschuss“

Warning – Verwarnung, folgt meist auf ein „Reset“ und ist die letzte Ermahnung für zu hartes Anschlagen oder Rütteln am Tisch vor dem Verhängen eines „Technischen Fouls“

WCS – Abkürzung für „World Championship Series“, die fünf größten Weltranglistenturniere der Welt, ausgetragen auf jeweils einem der offiziellen Partnertische der ITSF

Wechseln – das Wechseln der Positionen ist im Time Out oder zwischen Bällen erlaubt, ein oft eingesetztes taktisches Mittel

Wegschlagen  – s.a. „Anschlagen“, bei zu hartem Anschlagen im Moment einer Ballberührung kann dieses den Ballverlust verursachen, man spricht dann von einem weggeschlagenen Ball, dies gilt als Foul,  s.a. „Anschlagen“, „Jarring“, „Übertriebene Härte“

Winner’s bracket – englische Bezeichnung für „Gewinnerseite“ Begriff aus dem Spielmodus eines Doppel-KO-Systems, alle Gewinner verbleiben  auf der Gewinnerseite des Turnierplans, alle Verlierer wandern auf die Verliererseite des Turnierplans, wer erneut verliert scheidet aus, s.a. „Doppel-KO“

Wischpass – (engl.: brushpass) Passtechnik, bei welcher der Ball durch eine wischende seitwärts Bewegung einen gewissen Effet bekommt

World Championship Series – Abkürzung: WCS, die fünf größten Weltranglistenturniere der Welt, ausgetragen auf jeweils einem der offiziellen Partnertische der ITSF

World Championships – die jährlich ausgetragenen Weltmeisterschaften des ITSF, ausgetragen im Doppel und im Einzel in den Kategorien Herren, Damen, Junioren und Senioren

World Cup – die jährlich ausgetragene Mannschaftsweltmeisterschaft um den Weltpokal der ITSF

World Table Soccer Almanach – die Bibel des Tischfußball, 712 Seiten weltweite Tischfußballgeschichte, alles was es über Tischfußball zu wissen gibt

Wraps – englische Bezeichnung für „Griffbänder“, Bänder aus Polyurethane oder Nylon zum Umwickeln der Griffe für besseren Grip, s.a. „Master Wraps“

Wrist Shot – englische Bezeichnung für „Handgelenkschuss“, Schusstechnik bei der die Beschleunigung nach vorn durch eine schnalzende Abwärtsbewegung des Handgelenks erfolgt

Wuzzeln – der  österreichische Begriff für Tischfußball, s.a. „Babyfoot“, „Krökeln“, „Töggeli“, „Foosball“, „Kickern“

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Z

Zeitlimit – die Zeit, die ein Ball im Spiel auf der gleichen Stange verweilen darf ist begrenzt, die Abwehr- und Torwartreihe zählen hierbei als eine Stange, Zeitlimit: 15 sec, Mittelreihe:  10 sec, Stürmerreihe: 15 sec

Zieher – (engl.: pull shot), Schusstechnik bei welcher der Ball seitlich neben der Figur liegt, zur Seite gezogen wird und durch einen Handgelenkschuss nach vorn beschleunigt wird, s.a. „Schieber“

Zinkoxid – weißes Pulver, verwendet auf Bällen um diese weniger rutschig zu machen, offiziell ist die Nutzung bei Turnieren untersagt

Zweierreihe – (engl.: two bar) s.a. „Abwehrreihe“, die Stange, die verteidigende Spieler in der Regel mit der rechten Hand bedient, auf dieser sind zwei Figuren montiert

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